Jackson Reef
Die nördlichen Riffe vor Tiran sind die das Limit für
die Tagesboote aus Sharm el Sheikh. Das Wrack "Lara"
ist am nördlichsten Punkt. Das Wrack liegt vor einer fantastischen
Steilwand mit vielen Pfeilern und Schluchten. Man kann Haie, Schildkröten,
andere Großfische sehen und findet eine große Vielfalt
an Korallen und Schwämmen, Schulen von Drückerfischen,
Maskenkugelfischen und Wimpelfischen. Im Sommer haben Sie vielleicht
das Glück einen Hammerhai zu sichten.
Thomas Reef
Zwischen dem Gordon und dem Woodhouse befindet sich dieses kleine
runde Riff mit tief abfallenden Steilwänden, die mit Weichkorallen
und Gorgonien bedeckt sind, viele Fische. Man kann dieses Riff
selten in einem Tauchgang umrunden. Der Ostabfall ist spektakulär
mit seiner steilen Wand voller bunter Weichkorallen. Der Westabfall
wirkt etwas finsterer mit seinen Überhängen und Höhlen,
ist aber ein großartiger Strömungstauchgang, bei dem
man mit Glück im Blauen einen Fuchshai und Thunfische sehen
kann. Das Riff ist voller Fischschwärme.
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Ras Nasrani (9km north of Naama Bay)
Man kann den Platz mir Vierradautos oder mit dem Boot erreichen.
Das Riff mit vielen Höhlen und Überhängen fällt
von einer flachen Bucht bis in 60m und mehr ab. Am besten taucht
man im Flachen zwischen den großen Korallenstöcken.
Ein guter Platz, um Spanische Tänzerinnen und Kegelschnecken
auf den Sandflächen zu sehen.
White Knight
Das Riff fällt zirka 13m auf ein sandiges Plateau ab, in
der Mitte befindet sich eine Schlucht mit einem Ausgang in 10
und 35m. Nördlich davon Sandaale. An diesem geschützten
Platz sieht man Drückerfische, Zackenbarsche und ab und zu
auch einen Manta.
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The Gardens (just north
of Naama Bay)
igentlich drei Gärten: ein "naher" ("near"),
ein "mittlerer"("middle") und ein "ferner"("far").
Am weitesten enfernt ist Far Garden mit einem farbenfrohen Saumriff,
das auf 25m absinkt mit kleinen Korallenstöcken. Am Beginn
der Steilwand gibt es einige Stöcke, um die häufig Freiwasserfische
herum schwimmen. Auf 12m finden sich einige Höhlen mit Glasfischen.
"Near Garden" ist nur wenige Minuten von Naama Bay entfernt
und ideal für Nachttauchgänge. Ein sandiger Hang, der
auf 25m abfällt. In der Nacht werden Sie Laternenfische sehen,
bei Tag Napoleons, Blaupunktrochen und ab und zu einen grauen
Riffhai.
Pinkys Wall
An dieser Steilwand sieht man den Grund nicht. Machen Sie einen
Strömungstauchgang, indem Sie dem Riff, das mit vielen Weichkorallen
bewachsen ist, folgen. Im Süden befindet sich ein sandiger
Abhang mit Korallenstöcken voller Weichkorallen, der dann
wieder in eine endlose Steilwand übergeht.
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Paradise
Eine Steilwand nördlich von Ras umm Sid, voll bewachsene
Korallenstöcke zieren einen sanften Hang mit Schulen von
Glasfischen vor einem bunten Vorhang von Weichkorallen.
Ras Umm Sidd
An der Steilwand auf der Südseite der Küste befindet
sich ein wundervoller Wald von Gorgonien. Am Plateau quillt es
mit Fischen und Korallen über. Hier auf der Ecke besteht
die seltene Gelegenheit einen Walhai oder Manta zu sichten.
Temple
Mitten in der Bucht vor Ras umm Sid erhebt sich eine große
Säule von etwa 15m. Viele kleine Korallenstöcke laden
zu Erkundungen ein, guter Platz für Oktopus. Rundherum ist
es weniger interessant, man kann sich leicht verlieren, also nehmen
Sie Ihren Kompass mit.
Ras Ghazlani
Beschreibung kommt ...
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Ras Zaatar
Es ist der nördlichste Tauchplatz vom Ras Mohamed Nationalpark
und am südlichen Eingang zur Bucht Marsa Bareika. Die steile
Wand nach Ras Mohamed mit Höhlen und Überhängen
trifft auf den sanften Hang der Marsa Bareika, der mit bunten
Korallenstöcken übersät ist. Schwimmen Sie entlang
der Wand in nördlicher Richtung, genießen Sie den Anblick
der Überhänge und Einschnitte, Fächer- und Riesengorgonien
und der vereinzelten schwarzen Korallen. Besuchen Sie auch den
Zackenbarsch, in einem Kamin etwa 15m vor der Ecke, wenn Sie noch
genauer schauen, finden sie die Putzerstation mit Putzerfisch
und -garnele. Schauen Sie auch immer wieder ins Blaue, um Schulen
von Barrakudas oder Stachelmakrelen und ab und zu einen Adlerrochen
zu entdecken.
Jackfish Alley
Ein weißer Fleck am Kliff dient uns als Wegweiser für
diesen Tauchplatz, der immer ein Strömungstauchgang ist.
Es gibt ein paar interessante Höhlen voller Glasfische in
5m. Sie schwimmen in südlicher Richtung und finden zwei Einschnitte
mit vielen Glasfischen, gefundenes Fressen für Unterwasserfotografen.
Weiter südlich ein Korallengarten mit einer sandigen Allee,
deswegen der Name. Auf den Sandplätzen sieht man Stachelrochen
und Weißspitzenhaie. Hüten Sie sich im Sommer vor den
Drückerfischen, die ihre Gelege bewachen.
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Ras Mohammed
Hier an der Südspitze von Sinai treffen die Wassermassen
Golf von Suez und Golf von Aqaba zusammen, wodurch ein einzigartiges
Ecosystem entsteht. Eigentlich besteht Ras Mohamed aus mehreren
Tauchplätzen, die zu den besten Tauchplätzen der Welt
zählen, mit hervorragenden Steilwänden.
Shark Observatory
Der Name ist irreführend, da man von hier aus keine Haie
sieht, aber es ist auf alle Fälle ein toller Tauchgang. Das
turmhohe Kliff geht unter Wasser in einen ganz tiefen Abgrund,
wobei die Steilwand von Schluchten und Einschnitten übersät
ist, voller Weichkorallen, Herden von Glas- und Keilfischen, die
von einem Rotmaul-Zackenbarsch bewacht werden. Ein mit Fächerkorallen
bekränzter Überhang in 10m ist ein guter Aussichtsplatz,
um vorbeiziehende Schnapper, Stachelmakrelen und Schildkröten
zu beobachten. An der Südseite muss man unbedingt Anemone
City besuchen.
Shark & Yolanda Reefs
Genau an der Südspitze Sinais sind diese weltbekannten Korallentürme,
die durch eine senkrechte Wand, die tief abfällt verbunden
sind. Beginnen Sie bei Shark Reef und lassen Sie sich von der
Strömung an den bunten Weichkorallen vorbei treiben. An dieser
Steilwand sammeln sich sehr oft Schulen von Barrakudas und Schnappern
in ungefähr 30m wegen der häufig starken Strömung.
Sie können dieser Schulen durchschwimmen, weil sich dahinter
manchmal Seidenhaie aufhalten, verlieren Sie aber die Steilwand
nicht aus den Augen. Beim Weiterschwimmen Richtung Jolanda kommt
man auf ein Plateau mit vielen Korallenstöcken, wo sich Skorpion-
und Steinfische versteckt haben und auf Futter warten. Nach dem
Riffstock sehen Sie die Überreste des Wracks "Jolanda"
mit der verstreuten Ladung von Klomuscheln und Badewannen. In
diesem Gebiet kommen oft Freiwasserfische vorbei, vergessen Sie
also nicht, immer ins Blaue zu schauen, um Thunfische oder gar
einen Hammerhai zu sehen. Passen Sie bei Briefing des Tauchführers
genau auf, weil die Strömungsverhältnisse hier oft stark
und kompliziert sind.
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GUBAL STRAITS- Tauchplätze zwischen
El Gouna und Sinai

Bitte die verschiedenen Tauchplätze anklicken
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GUBAL STRAITS
Die Safariboote haben in diesem Gebiet die Vorherrschaft.
Im Westen von den Inseln Gubal und Shadwan flankiert und
im Osten vom Riffsystem Shab Ali und Shab Mahmoud. Die
Entfernung ist eigentlich für die Tagesboote von
Sharm oder Hurghada zu groß, obwohl manche Boote
von Sharm den Trip auf die Thistlegorm und zurück
in 12-14 Stunden durchführen. Die Überquerung
der Straße ist manchmal ziemlich rau bis unmöglich,
außer für große Schiffe. Das Gebiet um
Shadwan ist aus militärischen Gründen nicht
zugänglich.
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The Alternatives
Ungefähr 30min nordwestlich von Ras Mohamed ist eine Reihe
von abgeflachten Korallentürmen mit Namen wie "einsamer
Pilz" (lonely mushroom), Stachelrochenstation (Stingray Station)
oder auch die Sieben Türme (Seven Pinnacles). Der beste Tauchplatz
ist zwischen dem dritten und vierten Stock aus östlicher
Richtung kommend, wo unberührte Korallen in allen Farben
ihr Futter aus der Strömung filtern, wodurch aber auch die
Sicht behindert sein kann. "Stingray Station" liegt
am äußeren westlichen Ende der Alternatives, es ist
unregelmäßig geformt und hat seinen Namen von den Stachelrochen,
die sich zwischen März und April hier versammeln. Das gesamte
Gebiet ist bekannt für seine großen Zackenbarsche,
Schildkröten und einen Leopardenhai.
The Wreck of the Dunraven
In einer Reihe von seichten Riffen und Lagunen an der südlichen
Spitze von "Shab Mahmoud" liegt das Wrack eines 1876
gesunkenen englischen Dampfseglers auf seiner Rückreise von
Bombay nach England und mit seiner Ladung von Holz und Gewürzen.
Der Schiffrumpf liegt mit dem Kiel nach oben (max. 29m Tiefe)
und ist komplett mit Weichkorallen bewachsen, der Propeller und
das Ruder sind in 19m.Im Wrack haben eine Reihe von Lebewesen
wie Muränen, Napoleons, Zackenbarsche, Schulen von Glasfischen
und Meerbarben ihr Zuhause.
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Small Crack (Small Passage)
Ein kleiner Durchlass im Riff von Shab Mahmoud. Zwei Mal täglich
leeren und füllen die Gezeiten das Innere von Shab Mahmoud,
wodurch eine starke Strömung herrscht, die für das Marineleben
äußerst förderlich ist. Fantastische Weichkorallen
und angesiedelte Laternenfische machen den Nachttauchgang zum
Erlebnis - sofern Wind und Wellen es zulassen.
Wreck of the Thistlegorm
Wir sind sicher, dass dieses Wrack den meisten schon bekannt ist.
Sie war im Oktober 1941 hinter Shab Ali verankert und wartete
auf den Befehl, weiter Richtung Suezkanal zu fahren, um den britischen
Truppen in Nordafrika ihre Ladung voll Munition zu bringen, als
ein deutsches Flugzeug diesen 129m langen britischen Frachter
bombardierte. Die Ladung von Eisenbahnlokomotiven, Maschinengewehren,
Lastwagen, Motorrädern und diverser Munition verschiedener
Kaliber ist noch vollständig erhalten. Man braucht mindestens
zwei Tauchgänge, um ein allgemeines Gefühl für
dieses Wrack zu bekommen. Beginnen Sie auf dem tiefer liegenden
Heck und gehen Sie beim zweiten Tauchgang zum Bug. Auf diesem
Wrack sind Fledermausfische, Stachelmakrelen, Barrakudas, Doktorfische,
Nacktschnecken und Soldatenfische zu Hause. Die Strömung
kann sehr stark sein und die Sicht schlecht, geben Sie auf das
Briefing des Tauchführers gut acht und genießen Sie
den Ausflug in den Teil britischer Geschichte.
Shag Rock
Wegen seiner Nähe zur Thistlegorm wird dieses große
runde Riff oft übersehen. Dabei ist es mit seinen unberührten
Korallen ein ausgezeichneter Tauchgang, egal von welcher Seite.
Meistens wird der geschützte Punkt am Süden betaucht,
Westen und Osten geben Gelegenheit zu Strömungstauchgängen.
Wenn es das Wetter gestattet, kann man an der Nordseite das Wrack
der Kingston ("Sarah H") in nur 12m Tiefe betauchen.
Reichlich große Schulen von Meerbarben und Süßlippen,
häufig patrouillieren graue Riffhaie.
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Wreck of the Rosalie Moller
Das Wrack liegt in einem Kanal im Norden von der Insel Gubal und
kann nur erfahrenen Tauchern empfohlen werden, das die Sicht oft
schlecht ist und am Wrack ziemliche Strömung herrschen kann.
Sie war mit einer Ladung Kohle auf dem Weg nach Alexandria, als
ein deutscher Bomber sie am 7.Oktober 1941 versank, nur zwei Tage
nach der Thistlegorm. Der Stapellauf war 1910 unter dem ursprünglichen
Namen "Francis" und wurde 1931 an die Mollerlinie verkauft
und nach einem Enkelkind einer der Direktoren der Firma benannt.
Das Wrack ist hervorragend erhalten und beherbergt eine Unzahl
von Fischen, eine wunderbare Ansammlung von Weich- und Hartkorallen,
sie ist 108m lang und liegt aufrecht am Grund, der Bug in 39m
und der Kiel in 50m.Die Mastspitze reicht auf 17m.Wegen ihrer
schwierigen Lage wird sie nicht häufig betaucht und wenn,
nur bei besondern gutem Wetter.
Bluff Point
"Bluff Point" befindet sich am Eingang zur Straße
von Gubal und hat seinen Namen erhalten, weil dort starke Strömungen
Wirbel erzeugen, die sich auf dieser östlichen Steilwand
der Insel brechen. Riesige Fächerkorallen bedecken diese
eindrucksvolle Steilwand voller Höhlen mit Glasfischen. Häufig
sieht man Schildkröten und Napoleons. 300m nördlich
des Leuchtturms liegt ein unbenanntes Wrack in 5m bis 25m Tiefe.
Gerüchte sagen, dass dies ein ägyptisches Patrouillenboot
ist, das im Sechstageskrieg versenkt wurde.
Abu Nuhas
Die viel befahrene Schiffsstraße des Golf von Suez führt
gefährlich nahe an diesem Riff vorbei, wodurch es seinen
Namen als "Schiffsfriedhof" erhalten hat. Dieses Riff
hat die meisten Schiffunfälle auf dem Gewissen als irgend
ein anderes in der Umgebung. Auf der Nordseite liegen vier Wracks
auf dem sandigen Seegrund am Fuße eines steil abfallenden
Riffs voller Tischkorallen. Oftmals kann man die Wracks nur mit
Hilfe eines Schlauchbootes betauchen, da durch den offenen Golf
von Suez die Dünung ziemlich stark sein kann. Der sichere
Ankerplatz für Boote befindet sich auf der Südseite
der Insel, wo auch zwei wunderschöne Korallentürme sind,
das Yellowfish Reef (Gelbfischriff), ideal für einen dritten
oder Nachttauchgang oder um bessere Wetterbedingungen abzuwarten.
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Giannus D
Der griechische Frachter fuhr April 1983 auf das Riff auf, brach
innerhalb von zwei Wochen langsam auseinander und versank. Sie
liegt in 29m auf ihrer Backbordseite, der Bug ist vollständig,
der beeindruckende Maschinenraum voller Glasfische, es ist das
am häufigsten betauchte Wrack. Sie ist wegen ihrer Ladung
auch als "Holzwrack" bekannt. Der Bug ist auch interessant,
aber ziemlich weit zum schwimmen. Es ist ein wunderbares Wrack
zum Erkunden im Inneren, passen Sie auf, dass Sie wegen der Schräglage
die Orientierung nicht verlieren. Geben Sie auch auf die vielen
Skorpion- und Rotfeuerfische, die sich hier angesiedelt haben,
acht, sowie auf die Brandung in und um das Wrack bei Schlechtwetter.
Carnatic
Ein britischer P&O Dampfer, der 1869 wegen Schlechtwetters
auf das Riff lief und einen Tag später sank. Dieses Passagier-
und Postschiff ist auch als "Weinwrack" bekannt wegen
der unzähligen Flaschen, die man in den Laderäumen fand,
die aber leider zum Großteil schon verschwunden sind. Es
kursieren Gerüchte, dass mit ihr auch vierzig Tausend Pfund
Sterling in ungemünztem Gold untergingen, die noch niemand
entdeckt hat. Sie liegt in 29m und der ganze Schiffrumpf ist mit
Weichkorallen bewachsen, das Innere voller Glasfische und Rotmaul-Zackenbarsche
als Schildwache. Ein Laderaum stützt eine wunderschöne
Tischkoralle. Das Wrack beherbergt große Zackenbarsche,
Tintenfische, und Muränen, Stachelmakrelen und Thunfische
schwimmen außen herum.
Chrisoula K
Noch ein griechisches Schiff, das 1976 sank und jetzt mit seiner
vollen Ladung von steinernen Bodenfliesen auf 30m Grund liegt.
Daher auch der Spitzname "Fliesenwrack". Ganz früh
am Morgen findet man manchmal einen Weißspitzenriffhai,
der unter dem Heckruder schläft. Geben Sie beim Maschinenraum
gut Acht, da es nur wenig und enge Ein- und Ausstiegspunkte gibt
und generell das Hineinschwimmen in dieses Wrack wegen seiner
unstabilen Lage nicht empfehlenswert ist.
Olden
Es ist uns über dieses Wrack nicht viel bekannt, außer
dass es 1981 aufs Riff auflief und wegen ihrer Ladung als "Linsenwrack"
bekannt ist. Sie liegt in 31m auf ihrer Steuerbordseite und zeigt
uns auf einer Seite den kompletten Schiffsrumpf und auf der anderen
die offenen Stauräume. Wegen der Lage und der Strömungen
ist der Bewuchs des Rumpfes nicht so ausgeprägt. Auf der
Steuerbordseite leben große Moränen in den verstreuten
Wrackteilen und viele Fische umschwimmen das Wrack. Man sieht,
dass die meisten Fische hier vom Fressen der Linsen aus den Säcken
in den Laderäumen übergewichtig sind.
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Shab Umm Usk
Ein großes hufeisenförmiges Riff schützt eine
flache Lagune und biete gute flache Tauchgänge in den Korallengärten
an beiden Seiten. Auf der südlichen Außenseite finden
wir in zirka 40m+ eine steile Wand voller Korallen. Manchmal findet
man in der Lagune auch verspielte Delfine.
Blind Reef
Das allein stehende Riff befindet sich südlich der Insel
Siyul. Weichkorallen, Peitschenkorallen, viele Korallentürmchen
beherbergen Glasfische und oft kommen auch Schildkröten vorbei.
Siyul Kebira
Das Riff erstreckt sich rund um die Insel Großsiyul (Big
Siyul) und ist sehr unterschiedlich. Manchmal unterbrechen Sandtäler
(Wadis) das Riff, dann gibt es wieder Überhänge und
Spalten zu erkunden. Ein übermäßig reicher Bewuchs
von Korallen und unzählige Fische. Die meisten Tauchgänge
gehen mit einer schnellen Strömung, aber an der Nordspitze
finden Sie einen sanften Abhang von zirka 10 bis 30m. Im Tiefen
sieht man häufig Haie und große Rochen, im Seichten
Schulen von Süßlippen und Masken-Falterfischen.
Siyul Soraya
Trotz seines arabischen Namens "klein" (soraya), ist
es mit seiner Länge von über 4km das größte
Riff in diesem Gebiet. Wegen der starken Strömung am abfallenden
Riff meistens als Strömungstauchgang in 20-25m geführt.
Der beste Tauchplatz ist an der Nordseite, da diese ausgesetzt
ist, kann man sie aber nur in guten Verhältnissen betauchen.
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